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DAS ENERGIESPAR-EINMALEINS

Der Alltag in einer Wohngemeinschaft: Die Kasse ist immer knapp.

Trotzdem die Umwelt zu schonen und bewusst Energie zu sparen, ist dementsprechend schwer, vor allem wenn die Mitbewohner nicht begeistert sind von Vorschlägen, wie dauerhaft bei Kerzenschein lauwarmes Bier zu trinken. Solche rapiden Maßnahmen sind aber auch gar nicht notwendig: Hier unser Energiespar-Einmaleins für Wohngemeinschaften.

Am Anfang steht der Stromvertrag
Am Anfang steht der richtige Vertrag. Unsere Empfehlung: Erst einmal ein, zwei Monat lang mit dem ungebundenen OPTIMA-Tarif von Wien Energie herausfinden, was ihr an Strom- und Gas durchschnittlich verbraucht und euch dann, mit diesen Fakten ausgerüstet, optimal bei Wien Energie beraten lassen.

Nie wieder Standby
Ein unnötiger Kostenfaktor ist der Stand-by-Betrieb, denn dadurch verbrauchen Fernseher, Computer, Stereoanlage & Co. weiterhin Energie. Also Geräte immer komplett ausschalten oder am besten gleich eine Steckerleiste mit Kippschalter nutzen.

Effiziente Tiefkühlpizza
Man kennt das ja in einer Wohngemeinschaft: Das Gefrierfach wird bis oben hin vollgestopft, vergessen und nie abgetaut. Doppelt so viel Energie verbrauchen die Gefriertruhe oder das Kühlfach allerdings, wenn sie fingerdick vereist sind. Deshalb: Regelmäßig abtauen und Energie sparen.

LEDs rock!
Glühbirnen werden zwar in der EU schrittweise verboten, aber gerade in den heimeligen und mehrfach vererbten WG-Leuchten verstecken sie sich oft noch. Unser Tipp: Austauschen! Mit LED-Lampen lassen sich bis zu 80 Prozent an Strom sparen.

Im Urlaub Heizung aus
Auch bei längeren Urlauben gilt: Die Heizung nie ganz abstellen. Es ist günstiger und ressourcenschonender, die Raumtemperatur konstant auf 16 Grad zu halten, als das Zimmer auskühlen zu lassen und nach dem Urlaub wieder aufzuheizen. Und wenn wir uns ganz ehrlich sind, dann möchten wir ja auch ungern in einen Eisschrank heimkehren.

Waschen mit Verstand
Waschmaschinen-Basics gibt es gleich zwei. Zuerst einmal: Waschmaschinen immer voll beladen. Das schont nicht nur die Umwelt, sondern auch euren Zeitaufwand. Denn meist ist der Berg an Wäsche eh immer schon viel zu groß. Also lieber gleich ganz voll füllen. Und zweitens: Bei den heutigen Waschmitteln reicht eine Waschtemperatur um die 40 °C, um jegliche Flecken zu entfernen und die Wäsche hygienisch zu reinigen.

Also: Von wegen im Dunklen warmes Bier trinken, Energiesparen kann viel einfacher sein. Das lernen übrigens auch die Stromspar WGs 2016. Unter http://www.stromsparwg.powergeneration.at könnt ihr euch anschauen, was die WGs so alles anstellen, um ihren WG Alltag ein bisschen nachhaltiger zu gestalten.