Es waren anstrengende Tage im Wiener Donauzentrum - zumindest für jene, die bei der Power Bike Challenge antraten und sich auf dem Radsimulator versuchten. Rund 400 offiziellen Zeiten wurden abgegeben. Zusätzlich ließen sich vier Promi-Teams, die vor Ort waren, nicht die Chance nehmen zu beweisen welche Sportart die fittesten Wadln hervorbringt. Fußball, Volleyball, Eishockey oder Basketball - wir wissen heute wer auch im österreichischen Nationalteam im Radfahren mithalten könnte - oder zumindest im direkten Vergleich die beste Figur abgeben würde.
Wie schnell ist Österreichs Sport-Elite?
Diese Frage stellten sich alle Teilnehmer der Power Bike Challenge. Am Dienstag zeigten die Vienna Capitals was in ihnen steckt. Am Mittwoch trat der SK Rapid an und am Freitag beehrten uns die BC Vienna und die hotVolleys. Schnell waren sie durch die Bank, aber ein Team konnte sich mit respektablem Abstand den Gesamtsieg in der Profi-Wertung sichern:
1. Platz: BC Vienna 05:32,56
2. Platz: Vienna Capitals 06:12,36
3. Platz: HotVolleys 06:30,18
4. Platz: SK Rapid 06:39,48

Die durchwegs respektablen Leistungen unserer Sportler lassen für diese Disziplin letztendlich aber nur eine Schlussfolgerung zu: längere Beine scheinen höhere Geschwindigkeiten zu erreichen. Die BC Vienna Spieler traten motiviert an, brachten mit ihren Schuhgröße 52 Schuhen eine perfekte Kraftübertragung zustande und sichern somit Basketball den Power Bike Challenge-Sieg!
Im Einzel wurde der Wettkampf durch hunderten Anmeldungen noch herausfordernder. Die drei schnellsten Fahrer der Woche traten am Samstag ein letztes Mal gegen einander an um ihre Zeiten zu verbessern. Am Ende konnte sich Lorenz Grün mit einer Zeit von 01:10,64 den ersten Platz vor Mathias Janksch mit 01:17,18 und Osazuwa Eguavoen mit 01:18,18 sichern.
Abschließend bedanken wir uns noch einmal für die aktive Teilnahme und freuen uns schon auf ein erneutes Zusammentreffen der Power Generation!



